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Glossar

Begriff

Erklärung

Account

Benutzerkonto oder Nutzerkonto (user account) ist eine Zugangsberechtigung, die durch den Verwalter eingeräumt und entzogen wird.

Avatar

entspringt dem Sanskrit und bedeutet den Herabstieg der Gottheit. Im Internet ist es eine künstliche Person oder ein grafischer Stellvertreter. In Foren wird diese Grafik als Benutzerbild zum Autor eines Beitrags (Postings) verwendet. Der Autor hat die Möglichkeit eine Grafik auszuwählen oder ein Bild hochzuladen, das mit seinen Beiträgen verbunden ist.

BBCode

„Bulletin Board Code“ ist eine an HTML angelehnte, jedoch vereinfachte Auszeichnungssprache, die bevorzugt für die Erstellung von Beiträgen in Web-Foren (engl. Bulletin Boards) eingesetzt wird. BBCode ist nicht offiziell reglementiert.

Board oder Bulletin Board

Ein Internetforum (lat. forum, Marktplatz), auch Diskussionsforum, ist ein virtueller Platz zum Austausch von Gedanken und Erfahrungen. Die Kommunikation findet dabei asynchron, das heißt nicht in Echtzeit, statt.
Üblicherweise besitzt ein Internetforum ein bestimmtes Thema bzw. ist nach Themen und Unterthemen in einzelne Unterforen unterteilt. Es können Diskussionsbeiträge (Postings) hinterlassen werden, welche die Interessierten lesen und beantworten können. Mehrere Beiträge zum selben Thema werden wie im Usenet zusammenfassend als Faden (Thread) oder Thema (Topic) bezeichnet.
In den meisten Foren werden auch aktuelle Themen aus Politik oder Weltgeschehen diskutiert. Im Internet besonders beliebt sind Hilfe-Foren, in denen Benutzer Ratschläge zu einem bestimmten Thema erhalten können. So wird vielen Benutzern eine Hilfestellung angeboten, die besonders für spezielle Probleme oder bei nur wenigen anderen Informationsquellen die einzige Hilfe ist. Allerdings kann man bei allgemeinen Fragen, bzw. bereits öfters beantworteten Fragen schnell eine Rüge und einen Hinweis auf die Suchfunktion erhalten. Unerwünscht ist zumeist auch das Crossposting, welches das gleichzeitige Einstellen von Beiträgen in einer Vielzahl von Foren bezeichnet.
Die Menschen, die in solchen Foren zu helfen versuchen, machen das in der Regel freiwillig und kostenlos. Es gibt auch kommerzielle Foren von Softwareherstellern zu ihren jeweiligen Programmen.
Browser Surfprogramm, Programm für die Anfrage und Darstellung von Informationen vom Internet
Cookies Ein HTTP-Cookie, auch Browser-Cookie genannt (engl., „Plätzchen“, „Keks“), bezeichnet Informationen, die ein Webserver zu einem Browser sendet oder die auf dem Rechner des Benutzers (Client) durch JavaScript erzeugt werden. Der Client sendet die Informationen in der Regel bei späteren Zugriffen an den selben Webserver. Cookies sind benutzerseitig gespeicherte Daten.
Bei weiteren Aufrufen für werden Cookies an den Server übertragen werden. Dadurch erleichtern Cookies die Benutzung von Webseiten, die auf Benutzereinstellungen reagieren.

gepostet

veröffentlicht

HTML

Hypertext Markup Language (HTML), oft auch kurz als Hypertext bezeichnet, ist eine textbasierte Auszeichnungssprache zur Darstellung von Inhalten wie Texten, Bildern und Hyperlinks in Dokumenten. HTML-Dokumente sind die Grundlage des World Wide Web und werden von einem Webbrowser dargestellt. Neben den vom Browser angezeigten Inhalten einer Webseite enthält HTML auch Metainformationen (zusätzliche Angaben), die die Intention oder Bedeutung des Textes zusammenfassen oder auch Informationen z. B. über die Sprache oder den Autoren geben. Die Auszeichnungssprache wurde vom World Wide Web Consortium (W3C) bis Version 4.01 weiterentwickelt und soll nun durch XHTML ersetzt werden.

Hyperlink siehe Link  
IP-Adresse Eine IP-Adresse (Internet-Protocol-Adresse) ist eine Nummer, die die Adressierung von Rechnern und anderen Geräten in einem IP-Netzwerk erlaubt.
Am einfachsten kann man diese IP-Adresse mit einer Telefonnummer vergleichen. Ein Telefonanschluss kann eindeutig über eine Telefonnummer angewählt werden wie zum Beispiel ein Webserver unter seiner eindeutigen IP-Adresse erreichbar ist. Der Verbindungsaufbau in IP-Netzen und die Verbindung selbst unterscheidet sich allerdings deutlich von Telefonverbindungen, da IP-Netze paketorientiert arbeiten.

KB

Kilobyte 1024 Bytes oder Zeichen

Link oder auch Hyperlink Als Hyperlink, auch kurz Link (aus dem Englischen für Verknüpfung, Verbindung, Verweis), bezeichnet man einen Verweis auf ein anderes Dokument.
Das Konzept von Hyperlinks entspricht funktional dem Querverweis oder der Fußnote aus der konventionellen Literatur, bei der das Ziel des Verweises allerdings in der Regel manuell aufgesucht werden muss.
Davon abgeleitet ist ein Dokument mit einem anderen „verlinkt“, wenn es mindestens einen Hyperlink enthält, der auf das andere zeigt.

Hyperlinks sind ein charakteristisches Merkmal des World Wide Web; sie sind das „Salz in der WWW-Suppe“ (Münz/Nefzger) und verbinden einzelne Webseiten und andere im Internet verfügbare Dokumente. Die technische Grundlage von Hyperlinks im Web bildet eine standardisierte Auszeichnungssprache (HTML).
Ziel eines Links kann eine bereits vorhandene Datei (Webseite, Bild, Audiodatei, Videodatei etc.) oder ein dynamisch erstelltes Dokument sein. Ein Link enthält die Adresse des Ziels, in der Regel als URL. Meistens definiert ein Link zusätzlich, wie er für den Benutzer dargestellt werden soll. Bei Hypertext-Dokumenten wird dazu fast immer in dem Link ein Link-Text angegeben, der dem Benutzer angezeigt wird.
Die Interpretation des Aufrufs eines Links übernimmt typischerweise ein Browser. Linkverweisen kann auch von Software, die Verlinkungen erkennt, automatisch gefolgt werden.
Bei den Hyperlinks im Web handelt es sich um eine sehr einfache Implementation von Hyperlinks; im Gegensatz zu früheren Systemen sind diese Weblinks unidirektional, d.h. das Ziel des Links weiß nichts darüber, dass ein Link auf ihn zeigt; wird das Zieldokument umbenannt oder gelöscht, kann der Link nicht automatisch korrigiert werden und es entsteht ein Toter Link.

Pixel

Pixel, Bildpunkt oder Bildelement bezeichnet sowohl die kleinste Einheit einer digitalen Rastergrafik als auch deren Darstellung auf einem Bildschirm mit Rasteransteuerung. „Pixel“ ist ein Kunstwort aus der Abkürzung der englischen Worte Picture (→ Pics → Pix) und Element.
Ein Bildschirmpixel besteht in der Regel aus drei Farbpunkten jeweils einer Grundfarbe (Rot, Grün und Blau). Die physische Größe eines Bildschirmpixels hängt vom Ausgabegerät ab. Bei einem 15-Zoll-Bildschirm mit einer Auflösung von 1024×768 misst ein Pixel etwa 0,3 Millimeter. Die maximal mögliche Pixel-Auflösung eines Bildschirms wird in pixel per inch (ppi) angegeben. Das Seitenverhältnis (englisch pixel aspect ratio) eines Pixels auf dem Bildschirm muss nicht zwingend 1 sein. Das bedeutet, dass die Darstellung eines Pixels nicht immer quadratisch ist.
Handelsübliche Röhrenbildschirme haben eine festgelegte maximale Auflösung. Die Pixelgröße lässt sich durch Ändern der von der Grafikkarte ausgegebenen Auflösung variieren (Übersicht der gängigen Auflösungen); die drei Farbpunkte des Pixels sind dreiecksförmig angeordnet.
Pixel auf einem Röhren- und einem Flachbildschirm
TFT-Flachbildschirme besitzen eine physikalisch definierte Pixelanzahl. Eine Änderung der Auflösung bei einem TFT-Display führt daher zu einer verschwommenen Darstellung, bei der ein Pixel des Framebuffers auf mehrere Bildschirmpixel aufgeteilt wird. Die drei für die Grundfarben des Pixels zuständigen Flächen sind rechteckig aneinander anliegend angeordnet; diese Flächen nennt man auch Subpixel. Außerdem sind bei manchen Flachbildschirmen herstellungsbedingt sogenannte Pixelfehler möglich.
Die Anzahl der in Bildsensoren (etwa für Digitalkameras) maximal verwendbaren Pixel wird oft in Megapixel angegeben, wobei aber meist nur die Farbpunkte eines Bayer-Sensors gemeint sind und nicht die Bildpunkte.

PN

private Nachricht senden

PopUp-Fenster

Ein Popup (von engl. pop up = plötzlich auftauchen) ist ein visuelles Element eines Computerprogramms. Der Name kommt daher, dass Popup-Elemente "aufspringen" und dabei andere Teile überdecken. Die Position von Popup-Elementen am Bildschirm ist meist beliebig. Beispiele für Popup-Elemente sind das Kontextmenü, das an der Position des Mauszeigers auftaucht, oder der Popup-Dialog. Da unerwünscht aufklappende Pop-Ups für Internetnutzer äußerst störend sein können, verfügen moderne Browser über Pop-Up-Blocker. Pop-Ups neueren Typs, sogenannte Hover Ads sind jedoch mit diesen nicht zu blocken.
Der Begriff Popup taucht auch im Begriff Popup-Fenster auf, das auch Aufklappfenster genannt wird und von Anbietern im WWW genutzt wird, um bspw. Werbung im Webbrowser anzuzeigen.

Posting

Mitteilung, Beitrag, Antwort, Veröffentlichung, Artikel. Unterschiedliche Bedeutung und daher abhängig vom Zusammenhang

Signatur, Signature

Als Signature wird eine Signatur in E-Mails oder Usenet-Postings bezeichnet. Es ist etablierte Konvention, eine Signature beginnend mit einer Zeile, die lediglich die Zeichenfolge „-- “ (zwei Bindestriche und ein Leerzeichen) enthält, an den Nachrichtentext anzufügen. Dies ermöglicht es den meisten E-Mail-Programmen und Newsreadern, die Signature beim Antworten abzutrennen, da sie so automatisch erkannt werden kann.
Eine Signature sollte normalerweise nicht länger als vier Zeilen à 80 Zeichen sein, was allerdings im geschäftlichen E-Mail-Verkehr selten berücksichtigt wird. Signatures haben nicht zwangsläufig etwas mit dem eigentlichen Inhalt der E-Mail oder des Postings zu tun und dürfen auch dezente Werbung enthalten.
 

Smilies

Ein Smiley (deutsch auch Grinsegesicht, oder kurz: Grinser) ist die grafische Darstellung eines Lächelns
Die in der schriftlichen elektronischen Kommunikation verwendeten Zeichenfolgen, die Smileys nachbilden, werden als Emoticons bezeichnet. Der Original-Smiley wird im Allgemeinen durch :-) oder :) dargestellt. Es gibt mittlerweile Tausende von Änderungen, Ergänzungen und Variationen, um unterschiedliche Gefühle auszudrücken. Verwendet werden inzwischen neben Zeichenfolgen wie :-) oder ;-) zunehmend auch kleine Grafiken, die häufig animiert sind.
Die reine Form des grinsenden Gesichtes wird oft ergänzt um weitere Ausdrucksformen.
Auch animierte Grafiken sind keine Seltenheit.
Gerade in letzter Zeit geht der Trend in Richtung individuelle „Schildsmileys“ (Smileys, die ein Schild mit einer Botschaft darauf hochhalten).

URL "Uniform Resource Locator" (URL, engl. "einheitlicher Quellenanzeiger") identifizieren eine Ressource über ihren primären Zugriffsmechanismus (häufig http oder ftp) und den Ort (engl. location) der Ressource in Computernetzwerken. Beispiele hierfür sind HTTP oder FTP.
Der URL zu dieser Website ist beispielsweise http://de.wikipedia.org/wiki/Uniform_Resource_Locator.
Die Abkürzung URL wird im deutschen Sprachgebrauch zumeist mit einem weiblichen Artikel (die URL) versehen, da der Begriff oftmals synonym mit „die Adresse“ bzw. „die Web-Adresse“ verwendet wird. Einige Sprecher bevorzugen jedoch die männliche Form, da das zugrundeliegende Wort Locator männlich eingedeutscht werden muss.

Wildcards

Wildcard ist ein Fachausdruck aus dem Computerbereich und bezeichnet einen Platzhalter für andere Zeichen.
Viele Kommandozeileninterpreter erlauben den Einsatz solcher Platzhalter, um beispielsweise Gruppen von Dateien oder Dateien mit vergessenem Namen anzusprechen. Auch Texteditoren kennen derartige Platzhalter, die die Suche nach Ausdrücken im Text erleichtern.
Vielfach verwendete Platzhalter sind

  • das Fragezeichen (?) für genau ein Zeichen (in Bibliothekskatalogen als allgemeines Abkürzungszeichen verbreiteter), und
  • das Sternchen (*) für beliebig viele (auch Null) Zeichen
  • das Nummernzeichen (#) für einen numerischen Wert.

Eine Suche nach ?aus findet alle Zeichenketten, die auf aus enden und davor einen beliebigen Buchstaben haben; Beispiele wären haus, Haus, Maus und raus. Die Suche nach *aus liefert dagegen auch Heraus oder aus. 

Der überwiegende Teil der Texte wurde von Wikipedia übernommen

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